Aufbau

REGELSTUDIENZEIT

3 Semester

BEGINN DES STUDIUMS

Sowohl zum Sommersemester (März) als auch zum Wintersemester (September) möglich.

STRUKTUR DES STUDIUMS

1. Semester: Theoriesemester; Schwerpunkte: Höhere Mathematik / Vektoranalyse; Feldtheorie und Simulation; Technische Kommunikationsnetze; Mikrosystemtechnik; Licht und Farbsensorik; Mikrowellensensorik

2. Semester: Theoriesemester; Schwerpunkte: Höhere Mathematik / Lineare Algebra und Stochastik; Systemtheorie und Optimale Regelung; Robotik; Videosensorik; Sensordatenverarbeitung; Wirtschaft

3. Semester: Masterarbeit (Zeitrahmen; 5 Monate zuzüglich Vorbereitung und Durchführung des Kolloquiums)

AUFBAU PRO SEMESTER

dreieinhalb Monate Vorlesungszeit
drei/vier Wochen Prüfungszeit (Modulprüfungen)

AUFBAU WÖCHENTLICH

Vorlesungen für ungefähr 30 Credit Points (CPs) pro Semester
ca. zehn Vorlesungen pro Woche
Gesamtsumme für den Studiengang: 90 CPs und 48 SWS (Semesterwochenstunden)

VORLESUNGSFREIE ZEIT

Februar
Mitte Juli bis 19. September

ABSCHLUSS

Master of Engineering (akkreditiert)

MODULE

In den folgenden Grafiken sind die Module des Studiengangs abgebildet. Ein Modul besteht in der Regel aus zwei Lehrveranstaltungen.

Masterstudiengang Sensor- und Automatisierungstechnik (ESA)

Die grauen Module beschreiben das Grundstudium.
Die gelben Module beschäftigen sich mit den jeweiligen Vertiefungsrichtungen nach dem Grundstudium.
Die Wahlbereiche sind grün gekennzeichnet.

Semesterwochenstunden (SWS) und Credit Points (CPs)

Was sind Credit Points (CPs)?
CPs stehen für den Arbeitsaufwand, den die Studierenden erbringen sollten. Ein CP entspricht 30 Stunden Arbeitsaufwand. Die Menge der CPs variieren je nach Zahl der Veranstaltungen, Lernstoff und Lektürenumfang. Teilweise erhält man sie auch für ein Referat, eine Hausarbeit oder eine Projektarbeit. Die Noten werden entsprechend dem Workload (Arbeitsaufwand) eines Moduls gewichtet, die Noten in einem Modul mit vielen CPs wiegen also schwerer.